Hoher Puls? Keine Sorge – Vorbeugen!

Körperliche Belastung, Stress oder Krankheit – ein hoher-Puls kann viele Ursachen haben. Beim Sport tritt hoher-Puls vor allem bei mangelndem Training auf. Dabei bedeutet Training nicht viel, sondern richtig Sport zu machen, um das Herz nicht unnötig zu belasten. Der Maximalpuls berechnet sich durch den Wert 220 minus dem Lebensalter. Das Ergebnis ist immer noch ein ziemlich hoher-Puls und bietet daher nur einen Richtwert, der nicht überschritten werden sollte. Zudem bedeutet das Training mit hohem-Puls, dass keine optimale Fettverbrennung stattfindet. Denn Kalorien werden am optimalsten in niedrigeren Pulsbereichen verbrannt; diese sollten jedoch immer noch höher sein als der Ruhepuls.

Die Frage, die sich dabei ergibt: Wann weiß ich, dass ich einen hohen-Puls habe? Wenn einem das Herz vor Anstrengung bis zum Hals schlägt, ist der Puls mit Sicherheit zu hoch, doch einen genauen Wert erhält man nur mit einem Pulsmesser. Ein hoher-Puls kann jedoch auch ernsthaft die Gesundheit schädigen und das Infarktrisiko steigern. Darüber hinaus verursachen Stress, Panikattacken oder Ängste Herzklopfen. Der daraus resultierende hohe-Puls belastet auf Dauer das Herz: Es kann zu Herzrhythmusstörungen kommen oder gar zum Herzinfarkt. Hoher-Puls ist daher nicht nur auf Alter oder Untrainiertheit zurückzuführen. Er ist auch ein Zeichen unserer Zeit und dem Stress, dem wir ausgesetzt sind. Nichtsdestotrotz sollte ein hoher-Puls beachtet werden, und langfristig ärztlich untersucht werden.

Carsten Stein - 01.05.2011 - 0 Kommentare

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